Kalium chemisch

Kalium chemisch Kalium (chemisch) Hier im Infoportal Kaliummangel.de, ist es uns ein wichtiges Anliegen Ihnen etwas über die verschiedenen Zusammensetzungen in denen das Elements Kalium vorkommt zu informieren. Außerdem wird in diesem Text die Frage beantwortet was Kalium eigentlich ist.

Kalium Der Name Kalium stammt von dem arabischen Wort al-qalya. Übersetzt bedeutet das Pflanzenasche. Bei Kalium handelt es sich um ein chemisches Element. Das Elementsymbol ist K. Kalium gehört zu der der Gruppe der Alkalimetalle. In der Natur kommt Kalium nur als positives Ion in Kaliumverbindungen vor. In der Natur kommt Kalium in ca. 8 Mineralien vor. Unter Anderem in Sylvin, Carnallit, Kainit und Orthoklas.

Mineralien Als Mineralien werden Festkörper bezeichnet, die mit einer definierten chemischen Zusammensetzung bestehen. Abgesehen von Glas sind alle Gesteine der Erde aus Mineralien aufgebaut. Kalium ist als Element entgegen vieler Stimmen kein Mineral. Aber Kalium kommt in Mineralien vor und wird aus diesen gewonnen. Mineralien werden auch in verschiedene Mineralklassen eingeordnet, die Beschreibung derer würde aber den Rahmen dieses kleinen Informationsbeitrags sprengen.

Kaliumpermanganat Kaliumpermanganat (KMnO4) ist ein Kaliumsalz. Die Farbe dieses Salzes wird als rot-violett, metallisch und glänzend beschrieben. Diese Verbindung wird teilweise als Desinfektionsmittel oder als Deodorant benutzt. Die Chemiker nutzen die starke violette Färbung von Kaliumpermanganat zur Hilfe bei quantitativen chemischen Analysen zur Bestimmung einer Vielzahl von Substanzen. Der Endpunkt der Bestimmung wird dadurch angezeigt, dass die Farbe verschwindest.

Kaliumdichromat Kaliumdichromat ist ebenfalls ein Kaliumsalz. Allerdings ist Kaliumdichromat das Kaliumsalz von Dichromsäure. Kaliumdichromat wird auch Kaliumbichromat oder Pyrochromsaures Kalium genannt. Kaliumdichromat ist nicht, so wie Kaliumpermanganat violett gefärbt, sonder es ist Orangerot-Farben. Kaliumdichromat ist ein starkes Oxidationsmittel. Kaliumdichromat wurde u.A. als krebserzeugend, fortpflanzungsgefährdend und erbgutverändernd eingestuft, also ist Vorsicht geboten im Umgang mit diesem orangenem Salz.